Zombies im Netz

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Endlich mal ein bisschen mehr Kultur im Zombie-Blog? Ja, äh, wenigstens ein bisschen mehr. Immerhin stammt der folgende Video-Beitrag vom 4. Bielefelder Hörsaal-Slam** (hey, KULTUR!), und er darf ins Zombie-Blog, weil ein Zombie-Gedicht darin vorkommt. (Die Regeln, was in dieses Blog darf, sind wirklich SEHR simpel gehalten. Absichtlich. Zombies sind ja auch nicht vielschichtig.)

**Äh, “Bielefelder Hörsaal-Slam”? Da klingelt doch was? Ja, ganz genau, das ist die Veranstaltungsreihe, auf der auch Julia Engelmann aufgetreten ist – nämlich beim 5. Hörsaal-Slam, und zwar mit dem Beitrag, der in den letzten Tagen soooo viel Furore gemacht hat: Erst liebten ihn alle, weil er “lebensverändernd” sei, dann schimpfte man auf ihn, weil es oberflächlich sei, ihn zu lieben … Und man steht eigentlich ratlos daneben und versteht weder den Hype noch den Anti-Hype, Julia Engelmann tut einem irgendwie leid, man will die Diskutanten zu Poetry Slams schicken, damit sie die Art der Veranstaltung und den unheimlich angenehm entspannten Umgang mit Kritik dort mal kennenlernen. Zombies sind so viel unkomplizierter!

Ah, Stichwort “Zombies”: Darum soll es ja eigentlich hier gehen. Schaut euch doch mal den Slam-Beitrag “Nerd-Mädchen” von David Grashoff an, der auch (aber nicht nur) ein reizendes Zombie-Gedicht vorträgt. Aber schaut euch den Clip bitte bis zum Ende an, auch wenn es nicht mehr ums Zombie-Mädchen geht – lohnt sich. ;-)

Danke, Simone, für den Hinweis!

 

Kommentare

Ein Kommentar zu “Zombies beim Bielefelder Hörsaal-Slam”

  1. […] Liga so schön nach Poetry Slam klingt und wir Poetry Slams mit Zombie-Beteiligung so gerne mögen, erinnern wir an dieser Stelle noch mal an diese Perle […]

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